Spielbericht vom 29. Spieltag ERC Sonthofen gegen EV Lindau Islanders

December 30, 2018

Hochverdienter 5:2-Sieg der Bulls gegen die EV Lindau Islanders.

 

Das Spiel begann ausgeglichen. Beide Mannschaften mit verhaltenem Beginn ohne zwingende Chancen. Nach fünf Minuten das erste Powerplay für die Bulls. Sonthofen schnürte die Islanders in deren Drittel ein und die Mannschaft vom Bodensee konnte sich bei ihrem Torhüter David Zabolotny bedanken, dass Sonthofen nicht in Führung ging. Anschließend entwickelte sich ein schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Ab der Hälfte des Drittels übernahm zunehmend der ERC das Kommando. Immer wieder erspielten sich die Bulls gute Torgelegenheiten, die jedoch ungenutzt blieben.Kurz vor Ende der vermeintliche Führungstreffer für die Bulls. Der Puck glitt jedoch erst nach der Pausensirene über die Torlinie und somit ging es mit 0:0 in die erste Pause.

 

Im zweiten Drittel startete Lindau besser, doch Patrick Glatzel hielt das Tor der Bulls vorerst sauber. In der 30. Minute dann das erste Tor des Abends: Chris Stanley auf Seiten der Lindauer brachte sein Team – zu diesem Zeitpunkt etwas glücklich – mit 0:1 in Führung. Nur eine Minute später eine weitere Strafzeit für Lindau. Auch in diesem Powerplay schnürte der ERC die Islanders in deren Drittel ein und erneut musste David Zabolotny sein Team mehrmals retten. Kurz danach war er dann aber bei einem Schuss von Daniel Rau machtlos. Der Puck kam über Jonas Schlenker zu Daniel Rau, der von der Blauen den verdienten Ausgleich erzielte. Danach war Sonthofen das bessere Team. Einige Male erspielte sich Sonthofen gute Gelegenheiten zur Führung. Doch im zweiten Drittel sollte ihnen kein weiterer Treffer mehr gelingen. Damit ging es mit einem Spielstand von 1:1 in die zweite Drittelpause.

 

Im letzten Drittel legten die Bulls los wie die Feuerwehr und drängten den EVL immer wieder in deren Drittel. So fiel in der 42. Minute durch Michel Maaßen das hochverdiente 2:1. Eine Minute später zappelte der Puck wieder im Netz von Lindau. Nach langer Beratung entschieden die Unparteiischen jedoch, den Treffer wegen hohen Stocks nicht zu geben. Dennoch blieb Sonthofen weiter am Drücker. So dauerte es nur weitere drei Minuten, bis das 3:1 kurz nach dem Powerplay für die Bulls fiel. Michel Maaßen setzte sich erneut durch und krönte seine starke Leistung mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend. Von den Islanders war zu diesem Zeitpunkt nur noch wenig zu sehen. In der 50. Minute wieder Powerplay für den ERC. Petr Sinagl gab mit seinem Schuss von der Blauen die Vorlage für Fabian Voit, der reaktionsschnell zu Martin Frolik spielte. Dieser schob den Puck ins leere Tor zum 4.1 ein. Auch danach blieb Sonthofen weiter am Drücker. Lindau zeigte nur vereinzelt Entlastungsangriffe. Wenn ein Puck jedoch aufs Tor des ERC kam, war spätestens bei Patrick Glatzel Endstation. Kurz vor Ende verkürzte dann doch noch Andreas Farny für die Islanders auf 4:2. Danach nahm der EVL seinen Keeper Zabolotny für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Das leere Tor nutzte Petr Sinagl 15 Sekunden vor Schluss dann zum Endstand von 5:2.

 

„Der Sieg der Bulls an diesem Abend war verdient“, resümierte Martin Sekera in der anschließenden Pressekonferenz. „Ich war heute sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams. Wir haben im zweiten und dritten Drittel in Lindau bereits gut gespielt und diese Leistung heute das ganze Spiel über bestätigt“, so Sekera weiter.Chris Stanley konnte dem ERC nur gratulieren. Sein Team war heute nicht bereit, Sonthofen dagegen hatte den Willen zum Sieg.

 

 

 

 

 

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