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Spielbericht vom 26. Spieltag ERC Sonthofen gegen SC Riessersee

Sonthofen verliert gegen starke Garmischer mit 3:6.


Die ersten Minuten im ersten Drittel begannen recht ausgeglichen mit Vorteilen auf Seiten der Garmischer. Beide Mannschaften mit schnellen Vorstößen, doch ohne die letzte Konsequenz. In der 7. Minute der ERC im Angriff. Über Marc Sill und Petr Sinagl kam die Scheibe zu Martin Frolik. Er setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und traf zum 1:0 für die Bulls. Danach Riessersee wacher und mit einigen guten Möglichkeiten. Doch dann musste Emil Quaas auf Seiten der Werdenfelser in die Kühlbox. Das Powerplay des ERC sollte aber nach hinten losgehen: Durch ein starkes Unterzahlspiel und einen schnellen Konter konnte der SCR durch Kaisler mit einem Shorthander zum 1:1 ausgleichen. Im Anschluss blieb Riessersee das leicht bessere Team. Diese Überlegenheit konnte der SCR in der 18. Minute zur nicht unverdienten Führung von 1:2 nutzen. Damit ging es auch in die erste Drittelpause.


Im zweiten Drittel legte Riessersee los wie die Feuerwehr: Immer wieder schnürten die Werdenfelser die Bulls in deren Drittel ein. Doch Sonthofen fing sich und hatte nach fünf Minuten die bisher beste Phase. Doch erneut war es der SCR, der das nächste Tor erzielte. Wieder war es Kaisler, der einen Treffer bejubeln konnte und somit auf 1:3 für den SCR stellte. Nur eine Minute später Powerplay für den ERC. Schnell kamen die Bulls in Formation und schlussendlich konnte Daniel Rau von der Blauen auf 2:3 verkürzen. Sonthofen wollte nochmal nachlegen, doch Riessersee steht nicht umsonst im vorderen Tabellendrittel. Einen Konter konnten die Garmischer mustergültig durch Eder zum 2:4 verwerten. Weitere 74 Sekunden später sogar das 2:5. Riessersee im Powerplay. Der Puck lief schnell und so war es Heiß, der von der Blauen die Führung ausbaute.


Das letzte Drittel kontrollierte der SCR über die gesamten 20 Minuten hinweg. Sonthofen zwar immer wieder bemüht, aber die Defensive der Werdenfelser stand sicher. Kurz vor Ende das 2:6. Östling machte das halbe Dutzend komplett. In der letzten Spielminute gelang Jayden Schubert der dritte Treffer für die Bulls zum Endstand von 3:6.


In der anschließenden Pressekonferenz dankte Trainer Martin Sekera Patrick Glatzel: „Ohne ihn hätten wir heute wesentlich höher verloren. Wir waren heute dauerhaft unter Druck und immer wieder einen Schritt zu langsam.“ Georg Kink auf Seiten des SCR war zufrieden mit der Leistung seines Teams, doch hätte sein Team im ersten Drittel, bei konsequenterer Chancenverwertung, 1 bis 2 Tore mehr erzielen müssen.


Weiter geht es für die Bulls bereits am Mittwoch, den 26. Dezember, um 18:00 Uhr daheim gegen den EC Peiting.

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